Unsere Räume.
Deine Entfaltung.
Stationäre Hilfen.
Ein Jugendlicher, der ohne Familie nach Deutschland flüchtet. Eine Jugendliche, für die das Zuhause kein sicherer Ort mehr ist – die Lebensgeschichten vieler junger Menschen sind von Verlust, Konflikten oder dramatischen Lebenseinschnitten geprägt. Und sie kommen zu uns, weil sie Schutz und Unterstützung brauchen.
Unsere stationären Hilfen begleiten Menschen, die vorübergehend nicht in ihrem gewohnten Umfeld leben können. Was von außen wie ein Wohnort wirkt, ist doch in Wahrheit viel mehr: Raum zum Ankommen, zum Durchatmen und für Neuorientierung – wahlweise in Wohngemeinschaften oder als betreutes Einzelwohnen.
Viele unserer Jugendlichen haben traumatische Erfahrungen gemacht oder wachsen in hochstrittigen familiären Dynamiken auf. Sie benötigen Geduld, Stabilität und zuverlässige Beziehungen gleichermaßen. In unseren Wohnformen schaffen wir genau diesen Rahmen: einen sicheren Alltag, klare Strukturen und pädagogische Begleitung. Wir stärken Selbstvertrauen, fördern Bildung und Sprachentwicklung und unterstützen junge Menschen dabei, Schritt für Schritt den eigenen Weg zu finden. Für ein selbstbestimmtes Leben in Sicherheit.
Rechtsgrundlage:
§ 27, 41 i.V.m. § 34 SGB VIII; § 35a SGB VIII; § 13.3 SGB VIII
Betreutes Jugendwohnen /
Betreutes Einzelwohnen
- Für Jugendliche jeden Geschlechts und junge Volljährige ab 15 Jahre
- Unterstützung auf dem Weg in ein selbstständiges Leben
- Wohnen in:
-
- 1–2er BEW-Wohnungen
- 3–6er Wohngemeinschaften
- Individuelle sozialpädagogische Begleitung im Alltag
- Unterstützung bei:
-
- Schule, Ausbildung und Perspektivplanung
- Behördenangelegenheiten
- Haushaltsführung und Finanzen
- Gesundheit und Krisenbewältigung
- sozialem Zusammenleben und Konflikten
- Ziel: Selbstständigkeit, Eigenverantwortung und stabile Lebensperspektiven fördern
- Moabit
- Neukölln
- Reinickendorf
- Schöneberg
- Moabit
- Neukölln
Ein Jugendlicher, der ohne Familie nach Deutschland flüchtet. Eine Jugendliche, für die das Zuhause kein sicherer Ort mehr ist – die Lebensgeschichten vieler junger Menschen sind von Verlust, Konflikten oder dramatischen Lebenseinschnitten geprägt. Und sie kommen zu uns, weil sie Schutz und Unterstützung brauchen.
Unsere stationären Hilfen begleiten Menschen, die vorübergehend nicht in ihrem gewohnten Umfeld leben können. Was von außen wie ein Wohnort wirkt, ist doch in Wahrheit viel mehr: Raum zum Ankommen, zum Durchatmen und für Neuorientierung – wahlweise in Wohngemeinschaften oder als betreutes Einzelwohnen.
Viele unserer Jugendlichen haben traumatische Erfahrungen gemacht oder wachsen in hochstrittigen familiären Dynamiken auf. Sie benötigen Geduld, Stabilität und zuverlässige Beziehungen gleichermaßen. In unseren Wohnformen schaffen wir genau diesen Rahmen: einen sicheren Alltag, klare Strukturen und pädagogische Begleitung.
Wir stärken Selbstvertrauen, fördern Bildung und Sprachentwicklung und unterstützen junge Menschen dabei, Schritt für Schritt den eigenen Weg zu finden. Für ein selbstbestimmtes Leben in Sicherheit.
Rechtsgrundlage:
- § 27, 41 i.V.m. § 34 SGB VIII